Die zu migrierende Anwendung ist eine Inhouse-Anwendung zur Erfassung und Abrechnung der Kundenberater. Verendete Datenbank ist Oracle. Die vorliegenden Quelldateien wurden von MD Consulting konvertiert und das Programm gestartet. Bereits dabei traten dann Fehler auf. Eine Analyse ergab, dass viele für einen erfolgreichen Programmstart erforderlichen Daten aus der Registry gelesen wurden, was offensichtlich nicht korrekt geschah. Kurzerhand wurden die erforderlichen Daten im Quellcode hart codiert und damit ein erfolgreicher Programmstart erzwungen. Allerdings kamen wir nicht weiter als bis zum Login zur Datenbank.
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Als unüberwindliches Hindernis stellte sich der Aufruf einer Stored Procedure heraus. Eine Analyse ergab, dass der Aufruf inkl. der Parameter korrekt übergeben wurde, die enthaltenen Parameter aber verstümmelt in der Prozedur ankamen. Es wurde dann versuchsweise die aktuelle Team Developer-Version SP3 durch eine ältere Team Developer-Version SP2 ersetzt. Diese führte zum Erfolg. Beide Probleme, sowohl das Registry- Problem als auch die Verstümmelung der Stored Procedure-Parameter, waren verschwunden und mehrere Masken konnten erfolgreich geöffnet werden. Damit war das primäre Ziel erreicht, den Source Code in einer kompilierbaren Form zu haben, beispielhaft eine Maske zu migrieren und den Zugriff auf die Datenbank zu ermöglichen. |