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Der Team Developer gilt mit seiner objektorientierten Programmiersprache SQLWindows als eines der produktivsten Entwicklungswerkzeuge. Diese Produktivität kann aber nur optimal genutzt werden, wenn die Fähigkeiten zur Klassen- und objektorientierten Programmierung von Anfang an ausgenützt werden und mehr oder weniger prozedurale bzw. unstrukturierte Codierung (gemeinhin als „Spaghettiprogrammierung“ bekannt) strikt vermieden wird.
Vorteil / Nutzen
Programmcode ist in Klassen gekapselt -Entwicklung von wiederverwendbarem Code. Dadurch erhebliche Reduzierung der Entwicklungskosten. -Minimierung der Codegröße. Führt zu kurzen Kompilierzeiten und kleinen EXE-Dateien, kurzen Ladezeiten der Programme und geringst-möglichem Speicherbedarf. -Code steht bei dem Objekt, zu dem er gehört. Code ist leicht zu finden. -Keine Wiederholung gleicher Codesequenzen. Änderungen nur an einer einzigen Stelle. -Kapselung Keine Seiteneffekte bei Änderungen und/oder Ergänzungen.
Weitestgehende Trennung der Schichten der Anwendung -Benutzeroberfläche, Programmlogik und Datenzugriffe sind in den Klassen strikt getrennt. Einzelne Schichten können dadurch einfach ausgetauscht oder ergänzt werden, ohne die ganze Anwendung „in die Hand zu nehmen“ („Reißverschlusssystem zwischen den einzelnen Schichten). -Schichtorientierte Codierung Durch die schichtweise Programmierung bleibt die Übersicht auch bei großen Projekten erhalten.
Optimierung des Programmierstils -Verwendung aussagekräftiger Namen für Klassen, Objekte, Variablen usw. verständlich; dadurch kurze Einarbeitungszeiten bei Änderungen und/oder Ergänzungen; auch für andere Entwickler oder bei Teamarbeit. -Trennung der Programmlogik (was geschieht wann?) von der Funktionalität (wie geschieht es?). Schafft Ordnung und Übersicht in der Anwendung; der Code ist flexibel und anpassungsfähig. -Atomisierung (jede Teilaufgabe ist in einer eigenen Funktion codiert). Macht den Code durch Kapselung flexibel und wenig fehleranfällig. -Unterscheidung von privaten und öffentlichen Klassenfunktionen. Minimierung der Fehler bei der Benutzung der Klassen.
Praxisorientiertes Arbeiten -Sukzessive Definition der Klassen als Ergebnis von Abstraktion und Vererbung. Das Framework wächst mit den Anforderungen (Anleitung zur Entwicklung eigener Frameworks). -Implementierung einer klassenbasierten Geschäftsanwendung. Die Verwendung der definierten Klassen wird am Beispiel demonstriert und implementiert (kein „patchwork“). -Intensive Verwendung des Active Coding Assistants. Reduzierung der nötigen Schreibarbeit und möglichen Fehlerquellen auf ein absolutes Minimum
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