TD Mobile TechTalk: Drag&Drop auf mobilen Endgeräten

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Hin und wieder treffen wir in unseren Projekten mit dem TD Mobile oder auch in Gesprächen und Anfragen von und mit unseren Kunden auf interessante, knifflige oder „nervige“ Herausforderungen. Daraus ist die Idee entstanden in unregelmäßigen Abständen einige dieser „Herausforderungen“ zu schildern und unsere Lösungsansätze aufzuzeigen – der TD Mobile TechTalk.
Wir erheben dabei keinen Anspruch, die perfekte Lösung zu präsentieren; in der Regel ist diese auch durch jeweils andere Rahmenbedingungen des Projekts nicht möglich. Wir möchten aber Wege mit ihren Vor- und Nachteile aufzeigen, um die Möglichkeiten und das Leistungsspektrum eines solchen Entwicklungsansatzes zu demonstrieren.
Gern freuen wir uns in diesem Zusammenhang auf Feedback, Anmerkungen, aufgezeigte andere Wege oder auch Fragen, Kontakt info@md-consulting.de.

Beginnen wollen wir mit dem Thema Drag&Drop – genauer Drag&Drop in HTML-5-basierten Anwendungen auf mobilen Endgeräten. Dies ist also ein Thema, das auch, aber nicht ausschließlich, den TD Mobile betrifft. Drag&Drop bedeutet das „Ziehen“ (drag) eines grafischen Elementes in einen definierten Zielbereich (drop). Nicht zu verwechseln mit den auf mobilen Endgeräten häufig genutzten Swipe-Gesten, die HTML 5 und damit auch der TD Mobile auf mobilen Endgeräten standardmäßig unterstützt.

Wer HTML ein wenig näher kennt fragt sich jetzt vielleicht, wo hier eigentlich das Problem sei. Seit HTML 5 gehört dieses Feature doch zum Standard (siehe http://www.w3.org/TR/2010/WD-html5-20101019/dnd.html). Das ist richtig, jedes HTML-Element kann die Eigenschaft draggable annehmen. In Verbindung mit den zur Verfügung stehenden Ereignissen ondragstart, ondragover, ondrop usw. lässt sich also relativ simpel und mit wenig Aufwand eine Drag&Drop-Funktionalität implementieren. Die Ernüchterung erfolgt allerdings schnell, sobald man dies auf gängigen mobilen Endgeräten mit Touchscreen testet; die Elemente zeigen sich immun und reagieren nicht auf Drag&Drop. Dies ist allerdings kein Fehler, sondern durchaus gewollt. So sind die Bildschirmflächen oft klein und Drag&Drop-ähnliche Bewegungen zum Scrollen, Zoomen usw. anderweitig belegt. Es ist aber auch klar, dass es Anwendungsfälle gibt in denen Drag&Drop bei mobilen Anwendungen sinnvoll ist. Was also tun?

Es gibt zwei grundsätzliche Lösungsansätze:

  1. Manuelle Implementierung der gewünschten Drag&Drop-Funktionalität auf Basis von Touch-Ereignissen:

HTML bietet eine Reihe von Touch-Ereignissen (touchstart, touchend, touchmove, touchenter, touchleave, touchcancel), welche es ermöglichen die gewünschte Funktionalität selbst zu implementieren (siehe hierzu http://www.w3.org/TR/touch-events/).
Wir haben zum Test einige kleinere Beispiele erstellt, um ein Gefühl für die Umsetzbarkeit zu bekommen. Zusammenfassend kann man resümieren, dass eine Lösung auf dieser Basis machbar, allerdings auch aufwendig ist. Wie heißt es so schön „Der Teufel steckt im Detail“. Je nach Umfang der Anforderungen an Drag&Drop ist dies aber eine mögliche Option.
Für die, die es mal selbst ausprobieren möchten, hier ein kleiner Ausgangspunkt:

Auch im weiter unten beschrieben TD Mobile-Beispiel finden Sie einen Java Script-„Schnipsel“, der den Einstieg zu diesem Ansatz aufzeigt.
Im Allgemeinen ist es aber stets eine gute Idee, auf Bestehendes, Bewehrtes zurückzugreifen und damit Aufwand zu sparen und Qualität zu sichern. Natürlich standen auch andere Entwickler bereits vor diesen Herausforderungen und so sind eine Reihe von Skripten und Frameworks entstanden, die einem Hilfestellung geben und Arbeit abnehmen.

2. Nutzung bestehender Frameworks

Es gibt eine Vielzahl von Frameworks die Drag&Drop in HTML-Anwendungen auf mobilen Geräten ermöglichen.
In unserem Fall können wir es uns noch etwas einfacher machen. Wir befinden uns im Umfeld von jQuery, welches ein Kernelement des Technologiestacks des TD Mobile ist. Auch jQuery (das wohl meistgenutzte JavaScript-Framework) hatte eine Drag&Drop-Unterstützung. Diese Vereinfacht allerdings auch „nur“ die Drag&Drop-Implementierung auf Basis von HTML 5. Welchen Vorteil bietet das also. Nun, es gibt eine Reihe von Frameworks, die genau dies auf mobilen Endgeräten verfügbar machen.

Eine kleine, aber gute, Übersicht findet man z.B. hier: http://www.omegaweb.com/10-jquery-drag-and-drop-plugins-for-mobile/.

Wir haben uns im Rahmen unserer Projektanforderungen eine Reihe von Frameworks angesehen und uns letztlich für Touch Punch (http://touchpunch.furf.com) entschieden. Touch Punch ist ein kleiner „Workaround“, welcher die für Drag&Drop nötigen Mausereignisse auf Basis von Touch-Ereignissen simuliert und so die gewohnte Funktionalität bereitstellt. Der große Vorteil dieses Ansatzes ist, dass nichts an der bestehenden Implementierung geändert werden muss. Es reicht die jQueryUI- und die Touch Punch-Bibliothek einzubinden, z.B. so
<script src=“jquery-ui.min.js“></script>
<script src=“jquery-ui.touch-punch.min.js“></script >

jQuery selbst ist nicht erforderlich, da diese vom TD Mobile standardmäßig verwendet wird. Um Seiteneffekte zu vermeiden, empfehlen wir nicht das Standardpaket von jQuery UI zu verwenden, sondern mittels dem Download Builder (http://jqueryui.com/download/) ein Paket nur mit der „Draggable“-Option und davon abhängigen Komponenten zu erzeugen und einzubinden.

Wie das Ganze dann aussehen kann, können Sie in einem kleinen Beispiel selbst erfühlen: http://meinmd.md-consulting.de/DragDrop
Das obere Logo zeigt einen Ansatz für manuelle Implementierung auf Basis von Touch Events, die drei unteren Logos können Sie via Drag&Drop in den Rahmen ziehen. Sobald alle drei Logos in den Rahmen gezogen wurden, sehen Sie Ihren bevorzugten Partner 🙂
Haben Sie Interesse, gern senden wir Ihnen das TD-Mobile-Projekt zu. Im Wesentlichen relevant dabei sind die beiden eingebundenen JS-Bibliotheken, wie oben beschrieben, und die Java Script-Funktion initDragAndDropWithTouchPunch.

Bei Fragen und Anmerkungen wenden Sie sich bitte an maik.vogt@md-consulting.de. Interesse an Beratung und/oder Entwicklungsleistungen? Ihre Ansprechpartnerin evelyn.ertel@md-consulting.de oder auch telefonisch unter +49 (0)8122-9740-0


Performanceschub mit SQLBase 12: Doch leider kam es anders!

MD Consulting-Gupta-Opentext-SQLBase-Performance-Beratung

Es wird eine deutliche Steigerung der Datenbank-Skalierbarkeit und Multi-User-Performance versprochen. Mit ihr soll man gewappnet sein für die immer weiter wachsende Anzahl an Anwendern, steigender Anwendungskomplexität und ständigem Datenwachstum.

Unser Kunde vertreibt nach einer langjährigen historisch bedingten Firmengeschichte Karnevalskostüme, Perücken und Zubehör von Europa über China bis nach Amerika. Das ganzjährige Vollsortiment für Karneval, Halloween, Weihnachten, Mottoparties und Junggesellenabschiede begeistert seit 156 Jahre Menschen in jeder Alterskategorie und findet weltweit seine Abnehmer. Aufgrund derselben Erwartungshaltung stellten auch sie letztendlich auf die SQLBase 12 um.

Doch leider kam es anders.
Nach der Migration auf die SQLBase 12 traten unvorhergesehene Performanceprobleme auf. Diese äußerten sich dahingehend, dass das Warenwirtschaftssystem viel zu langsam lief und sich Abstürze häuften. Mit dem Team Developer 6.2 SP5 als Grundbaustein kooperierte das System bislang mit der SQLBase 11.5 zusammen. Mit dem Ziel eine deutliche Performanceverbesserung zu erzielen, sollte demzufolge auf die SQLBase 12 migriert werden.

Eine Katastrophe für unseren Kunden.
Schnell wurde ein Termin zur Lösung dieses Problems im Zusammenhang mit dem Warenwirtschaftssystem des Softwarehauses geplant. Dazu haben der Gupta-Spezialist von MD Consulting und der Programmierer des Softwarehauses konstruktiv miteinander zusammengearbeitet.
Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, wurde durch unseren Gupta-Spezialisten die Infrastruktur per Fernwartung analysiert. Hier zeigten sich keine technischen Unstimmigkeiten.

Was nun?
In einem Workshop wurden Wege aufgezeigt, wie die Performance der eingesetzten Anwendung wieder gesteigert werden kann.
Der Programmierer demonstrierte auf einer bereitgestellten Testumgebung das derzeitige Verhalten der Anwendung. Die Testumgebung erfolgte auf einem PC, der sowohl die Anwendung als auch dieselbe Datenbank des Bestandssystems enthielt. Dadurch konnten Netzwerkprobleme ausgeschlossen werden.

Bei der Verwendung der SQLBase 11.5 lief die Datenanzeige in der Anwendung bereits relativ träge, was beim Einsatz der SQLBase 12.0 allerdings zu Programmabstürzen führte. Die Ursache dafür konnte der Kunde bereits im Vorfeld analysieren. Durch das Entfernen einer optionalen Einstellung zur farblichen Darstellung der Werte innerhalb der Anwendung, konnte die Performance der Datenanzeige wesentlich gesteigert werden. Seit dieser Umstellung scheint die Anwendung nun auch mit der SQLBase 12.0 stabil performant zu arbeiten.

Ein weiteres großes Defizit der Applikation bezog sich auf die Multi-User-Fähigkeit. Da im Unternehmen ca. 30 Arbeitsplätze auf die Anwendung zugreifen, kommt es immer wieder zu gegenseitigen Behinderungen und unnötigen Wartezeiten aufgrund konkurrierender Datenzugriffe.

Der Programmierer des Softwarehauses gewährte den Zugang zum anwendungsspezifischen Sourcecode, wodurch analysiert werden konnte, welches Pro-blem bei der optionalen Einstellung der Farbanzeige vorliegt. Auch die Konfiguration der Multi-User-Fähigkeit innerhalb der Anwendung konnte dank dem bereitgestellten Code untersucht werden

Zur Analyse der Datenbankbelastung wurde ein systembasiertes AUDIT durchgeführt und entsprechend ausgewertet. SQL-Statements, welche die Datenbank extrem belasteten, sollten hierbei ausfindig gemacht werden. Auch welche konkurrierenden Operationen auf der Datenbank aktiv waren bzw. welche gesetzten Sperren zu erheblichen Wartezeiten für andere Anwender führten, sollte nun aufgedeckt werden.

Folgende Anpassungen am Sourcecode wurden nach der Analyse empfohlen:
Wurden Daten aus der Datenbank ermittelt und mittels SalTblPopulate in einer Tabelle angezeigt, wurde zu diesem Zeitpunkt der Inhalt der Tabelle mehrfach durchlaufen, um z.B. die Farbsetzung mittels VisTblSetRowColor zu gewährleisten. Dieser Vorgang führte daher zu einem massiven Zeitaufwand und sollte demnach vermieden werden. Ein tabellarischer Durchlauf, welcher zeilenweise und sofort geschieht, sollte hierzu durch Auswertung der Message SAM_FetchRowDone die Lösung darstellen.

Der Abbruch der Datenbankverbindung im Lagerbereich war darauf zurückzuführen, dass diese über globale SQL Handles gehalten wurden. Nach Abbruch einer Datenbankverbindung, musste die Anwendung neu gestartet werden. Um dies zu unterbinden, sollte eine Datenbankverbindung lediglich aufgebaut werden, wenn diese auch zwingend erforderlich ist.

Fehlendes Transaktionsmanagement führte zu Dateninkonsistenzen. Dies lag an der damaligen Umsetzung, dass für jede Datenbankoperation eigene Datenbankverbindungen aufgebaut und wieder geschlossen wurden. Dies führte zu längeren Ausführzeiten der Funktionalität und machte es unmöglich, dabei eine Transaktion zu erstellen.
Um konkurrierende Datenbankzugriffe zu minimieren, sollte für reine Datenholungen wie bei Listen, Berichten oder Auswertungen stets der Isolationlevel RO (Read Only) verwendet werden.

Es war vollbracht.
In ausgesprochen effizienter Zusammenarbeit konnten alle Anregungen umgesetzt werden. Unser Kunde kann sich nun auf die Performance der SQLBase 12 verlassen.
Mit diesem äußerst positiven Ergebnis hat das Softwarehaus MD Consulting nun mit dem Support für die SQLBase beauftragt.

Haben auch Sie Probleme mit Ihrer Software?
MD Consulting bietet Ihnen sehr gerne alle Dienstleistungen eines Softwarehauses an. Dabei übernehmen wir die Entwicklung neuer, individueller Fachanwendungen als auch die Wartung und Pflege von bereits bestehenden Anwendungen.

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie würden gerne Ihr nächstes Softwareentwicklungsprojekt an MD Consulting vergeben?
Rufen Sie uns an unter +49 (0)8122-9740-0. Ihr Ansprechpartner: Herr Maik Vogt


Team Developer .NET-Applikation bei einem Renovierungsdiscounter

MD-Consulting-opentext-Gupta-Seminar-Firmenseminar-Workshop-Team-Developer

Die bei unserem Kunden eingesetzte Software wurde bereits in einem vorangegangenen Migrationsworkshop von der Version Team Developer 1.5 auf die Version Team Developer 6.1 migriert. Da eine Umsetzung als .NET-Applikation angestrebt wird, sollte die .NET-Fähigkeit der Software-Lösung gewährleistet werden.

Daher ist zur Zeit die Software in den Versionen 1.5 und 6.1 im Einsatz, was zu einem erhöhten Wartungsaufwand führt, da Änderungen meist in beiden Ständen durchgeführt werden müssen.

Ziel ist daher, einen Programmstand in der Version Team Developer 6.1 zu erhalten.

Inhalt des Workshops:
Hauptschwerpunkte lagen in der Beseitigung von Fehlverhalten des Programmes im täglichen Einsatz:

  • Im MDI-Window werden keine Scroll-Balken angezeigt, wenn das Child-Window größer als der Clientbereich ist. Ein Testprogramm zeigte, dass die Ursache nicht im Team Developer begründet liegt. Ein Test im Team Developer 6.2 funktionierte einwandfrei, so dass hier nicht weiter analysiert wurde.
  • Anzeige eines doppelten Fensters beim Start des EDIFACT-Prozesses. Das Fenster wurde bei Owner hWndForm angezeigt, allerdings 2 mal. Bei Owner hWndMDI wurde es erstellt, lag allerdings hinter dem aufrufenden Fenster und konnte auch nicht in den Vordergrund geholt werden. Ursache war hier eine vorher durchgeführte Änderung im Framework. Dies musste nun für diesen Prozess ebenfalls angepasst werden, d.h. die Owner der erstellten Fenster wurden korrigiert.
  • Flackern des MDI-Menüs beim Öffnen und Schließen von Child-Fenstern. Anfrage an den Gupta-Support, ob hier eine bessere Möglichkeit besteht, ein dyn. Menü am MDI anzuzeigen.
  • Bei Verwendung einer C#-Dll wurde innerhalb der TD-DIE ein Fehler angezeigt. Grund dafür war der Umstand, dass das Projekt auf einem Netzlaufwerk angelegt war. Befindet sich das Projekt auf einem lokalen Laufwerk, funktioniert alles einwandfrei.
  • VisTblFindString führt keine exakte Suche durch – Meldung an den Gupta-Support.
    Tool-Umstellung:
  • Die beiden Tools „Table Builder“ und „Field Wizard“ (beides CDK-Tools zur Unterstützung einer einheitlichen Source- und GUI-Gestaltung) wurden von der Version Team Developer 1.5 auf die Version Team Developer 6.1 migriert.
  • Anpassungsbedarf bestand bei der Erstellung von Background-Items.
  • Probleme traten hier in der Version Team Developer 6.1 auf, da hier die Zuweisung der zugrundeliegenden DIE-Outline nicht funktionierte. Ein Test zeigte, dass dies in der Version Team Developer 6.2 behoben wurde und dort die beiden Tools funktionierten.

Meldungen an den Gupta-Support:
Problem mit der Funktion cdkItem.GetPrevSibling, wenn das zurückliegende Item ein Comment oder Background-Item ist.

Ergebnis:
Eine komplette Umstellung auf Team Developer 6.2 wird angestrebt.

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Rufen Sie uns an unter +49 (0)8122-9740-0. Ihr Ansprechpartner: Herr Maik Vogt


Erfolgreiche Softwareentwicklung mit MD Consulting

MD-Consulting-Gupta-Oracle -Datenbank-Softwareentwicklung-Anwendungsentwicklung-Programmierung-Abrechnung-Kassenzahnärtzliche-Leistungen

„Erfahrung kann man nicht lernen, man muss sie sich erarbeiten.“ – dieser Satz beschreibt den Grund dafür, weshalb so viele Kunden auf die Stärken von uns im Entwicklungsbereich vertrauen.

Mehr als 26 Jahre Erfahrung, gesammelt in vielen Projekten aus verschiedensten Branchen, spiegeln sich in der Kompetenz und dem Know-how unserer Mitarbeiter wieder. Und dieses Wissen können wir Ihnen für Ihre Softwareentwicklungsprojekte zur Verfügung stellen.

LANGJÄHIRIGE PROJEKTERFAHRUNG, TECHNISCHE UND BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE KOMPETENZ UND INNONATIVE MITARBEITER SIND ECKPFEILER FÜR DEN PROJEKTERFOLG.

Aktuell möchte ich Ihnen einen Kundenreferenz-Bericht vorstellen. Seit 2007 betreut MD Consulting die Factory-Anwendung der ABZ Abrechnungs- und Beratungsgesellschaft eG in München.
Der Kunde bewertet die erbrachten Leistungen als sehr gut und würde uns auf jeden Fall weiterempfehlen. MD-Consulting-Gupta-Oracle -Datenbank-Softwareentwicklung-Anwendungsentwicklung-Programmierung-Abrechnung-Kassenzahnärtzliche-Leistungen
Die Software wird mit dem Team Developer aus dem Hause opentext/Gupta entwickelt, als Datenbank wird die Oracle DB in der Version 12c genutzt.
Lesen Sie mehr im Projektbericht.

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie würden gerne Ihr nächstes Softwareentwicklungsprojekt an MD Consulting vergeben?
Rufen Sie uns an unter +49 (0)8122-9740-0. Ihr Ansprechpartner: Herr Maik Vogt


Ratenzahlung im medizinischem Bereich

Immer weniger Leistungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und immer mehr Leistungen von Ärzten müssen vom Patienten selber getragen werden. Doch dürfen kostspielige notwendige Behandlungen nicht am Geldbeutel scheitern. Daher sind Ratenzahlungen selbst im medizinischen Bereich inzwischen ein absolut wichtiger Vertragsbestandteil.

MD Consulting erstellte für diesen Kunden eine moderne, mehrbenutzerfähige Anwendung, die sich durch ein durchgängiges Rechtekonzept und die Nachvollziehbarkeit in der Bearbeitung der Forderungsdaten sowie deren Archivierung auszeichnet.

Über die 21-jährige Zusammenarbeit mit dem Kunden ABZ möchte ich heute berichten. Entwickelt wurde die Softwarelösung unter Team Developer 6.1 mit Zugriff auf eine ORACLE-Datenbank. Den ausführlichen Bericht können Sie hier lesen.

Sie brauchen auch eine Lösung bei einem Spezialthema rund um den Gupta Team Developer? Oder möchten Sie, dass ein Softwareentwicklungsprojekt realisiert wird? Dann ist MD Consulting Ihr Ansprechpartner. Bei Fragen oder Interesse, schreiben Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0)8122-9740-0.


Anbindung einer TD-Anwendung an SAP über Webservice

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Was macht eine Partnerschaft erfolgreich? Der ideale Business-Partner beflügelt in guten Zeiten und ist eine Stütze in Krisensituationen. So werden wir immer wieder zu Themen rund um den Gupta Team Developer gerufen, um Spezialproblemstellung für unseren Kunden zu lösen.

Ein Beispiel:
Unser Kunde erstellt Software für den Fuhrpark- und Logistikbereich und vertreibt die Softwarelösung deutschlandweit.
Entwickelt wurde die Softwarelösung unter Team Developer 4.1 mit Zugriff auf eine ORACLE-Datenbank. Die vorhandene Lösung wurde auf den GUPTA Team Developer 6.2 migriert und wird die ältere Version mit GUPTA TD 4.1 ablösen.
Zukünftig sollte die Anwendung eine Online-Schnittstelle zu einem SAP-System erhalten. Bisherige Lösungen, die mittels SAP-RFC mit SAP verbunden waren sowie auch neue Lösungen, sollten mittels Webservice mit dem SAP-System kommunizieren.
In dem Workshop wurden den Entwicklern die Grundlagen vermittelt wie die Verwendung von Webservices mittels Team Developer möglich ist. Es wurde eine Integrationsstrategie erarbeitet wie die SAP-Webservices in die bestehende Softwarelösung eingebunden werden können.
Den ausführlichen Bericht können Sie hier lesen.

Sie brauchen auch eine Lösung bei einem Spezialthema rund um den Gupta Team Developer? Oder möchten Sie, dass ein Softwareentwicklungsprojekt realisiert wird? Dann ist MD Consulting Ihr Ansprechpartner, Tel: +49 (0)8122-9740-0, Ihre Ansprechpartnerin: Frau Evelyn Ertel.


Unser MS SQL Server Rundum-sorglos-Paket

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Unsere Seminarteilnehmer sind von unserem Dozenten und seiner Dienstleistung begeistert! Seine Praxiserfahrung hat unsere Kunden überzeugt. Viele Teilnehmer wünschen auch nach einem Seminar die Betreuung und profitieren somit.

Lesen Sie selbst!

Die Technische Hochschule Mittelhessen sagt: „besonders gefallen hat die lockere und angenehme Atmosphäre, Fachwissen und Praxisbezug des Dozenten“

Tedox KG schrieb auf seinem Beurteilungsbogen: „Tolle Mischung von Theorie, Praxis und Beispielen aus der Erfahrung des Dozenten“

Noch nicht überzeugt? Hier können Sie weitere Beurteilungen unserer Kunden lesen!

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Bei Fragen oder Interesse, schreiben Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0)8122-9740-0.


Reportgenerierung mit List&Label aus Gupta-Anwendungen

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Der Report Builder von OpenText/Gupta ist ein zuverlässiges Reporting-Tool, das in vielen Anwendungen zum Einsatz kommt. Jedoch kann er nicht alles, so beispielsweise Text-Elemente auf einer Seite präzise positionieren.
MD Consulting wurde von einem Kunden beauftragt, ihm bei der Suche nach dem richtigen Reporting-Tool für eine umfangreiche SQLWindows-Anwendung behilflich zu sein.
Eines der ausschlaggebenden Kriterien hierbei war der Umstellungsaufwand, der möglichst gering gehalten werden musste, da die Anwendung mit mehr als 500 Reports arbeitet.
MD Consulting schlug den Einsatz des Tools List&Label vor.

List&Label:

  • List&Label ist ein leistungsstarkes Tool für verschiedene Druckausgaben, wie z.B. Listen, Etiketten, Formulare usw.
  • List&Label arbeitet datenbankunabhängig. Die Daten müssen also von einer Anwendung programmtechnisch aufbereitet und an List&Label übergeben werden.
  • Für diese Datenübergabe wird eine Reihe von Schnittstellen angeboten.
  • List&Label bringt eine Vielzahl von Export-Formaten von Haus aus mit (PDF, RTF, Word, Excel, XHTML/CSS, HTML, MHTML, Text, Bildformate..)

Wenn man in einem Gupta-Projekt nachträglich die Reportausgaben vom Report Builder auf List&Label umstellen will, möchte man natürlich die bisherige Druckaufbereitung für den Report Builder beibehalten und auch für List&Label nutzen.
Vielleicht möchten Sie sogar nur eine kleine Auswahl der Reports umstellen und den Report Builder und List&Label im Parallelbetrieb nutzen?
MD Consulting hat diese Arbeiten in Kundenprojekten mehrmals durchgeführt und kann dieses Know-how ihren Kunden zur Verfügung stellen, sei es in Form einer Beratung, um Ihnen zu zeigen, wie Sie die Integration selbst vornehmen können oder in Form eines Projektes, in welchem wir die notwendigen Arbeiten für Sie übernehmen.
Sie benötigen unsere Unterstützung bei List&Label? Nutzen Sie jetzt unseren Workshop, um das Tool einsetzen zu können:

Workshop: Reportgenerierung mit List&Label aus Gupta-Anwendungen
Preis: 1.200 EUR/Tag
Fordern Sie gleich Ihr individuelles Angebot an.

Bei Fragen oder Interesse, schreiben Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0)8122-9740-0.

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Gupta SQLBase 12.1 demnächst verfügbar!

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Neu in Version 12.1:

  • Automatisierte Volume Backups mit aktiven Datenbanken
  • Neues visuelles Datenwartungs- und SQL-Test-Werkzeug mit Zugriff auf SQLBase und andere Datenbanken
  • Automatisches Upgraden der Datenbanken älterer Versionen, um Anwendern und Kunden die Performance- und Skalierungsvorteile von SQLBase 12 zukommen zu lassen
  • Unterstützung für Windows 10 und Windows Server 2016
    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Lesen Sie hier mehr über die SQLBase 12.1.

Für alle SQLBase-User mit gültigem GLS-Vertrag steht die Version 12.1 bald zur Verfügung.
Die aktuelle Version steht demnächst zum Download im OpenText Knowledge Center zur Verfügung. Falls Sie sich im neuen Portal noch nicht zurechtfinden, stehen wir Ihnen gern mit Rat zur Seite: support@md-consulting.de

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