Neue Version des Warenwirtschaftssystems erfolgreich fertig gestellt!

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Das internationale Warenwirtschafts-, Kassen- und Servicesystem, welches bei einem der weltweit größten Handelskonzerne im Einsatz ist, wird seit mehreren Jahren von MD Consulting in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber kontinuierlich weiterentwickelt und gepflegt.

Das Warenwirtschaftssystem beinhaltet zwei Teilsysteme, basierend auf SQL-Windows zur Abwicklung der Geschäftsprozesse für den Verkauf, Logistik, Rechnungswesen. Weiterhin gehören zum dezentralen System Kassensysteme, Hintergrundprozesse für die Datenversorgung/-auswertung und Schnittstellen zu SAP, AS400 und DWH, die zum überwiegenden Teil mit C realisiert sind.

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Vom Projektleiter und seinem 11-köpfigen Team bei MD Consulting mussten eine ganze Reihe von Herausforderungen bewältigt werden. Mit der Übernahme und der Realisierung des Projektes war eine umfangreiche Einarbeitung sowie ein hoher Koordinierungs- und Abstimmungsaufwand zwischen MD Consulting und dem Auftraggeber verbunden. Auch die konzeptionellen Arbeiten, die Problematik der unterschiedlichen Sprachvarianten und die umfangreichen Tests verschiedenster Konstellationen gehören dazu.
Von der Übernahme des dezentralen Gesamtsystems bis zum produktiven Einsatz in mehreren Ländern wurden lediglich acht Monate benötigt.
Derzeit wird im Rahmen des Projekts der vollständige Geschäftsprozess für die Serviceabwicklung inkl. SAP-Schnitt-stelle von MD Consulting analysiert und in neuen Modulen implementiert. Das Warenwirtschaftssystem wird für den Einsatz in weiteren zusätzlichen Ländern unter Beachtung der gesetzlichen Notwendigkeiten sowie der Anforderungen, die sich aus der Integration des Service-Geschäftsprozesses ergeben, modifiziert.

In der neuen Version gab es grundlegende inhaltliche und technische Änderungen:

  • Integration von Java-Komponenten über WebServices
  • Hintergrund ist die strategische Entscheidung die Business Logik in serverseitige Java-Komponenten zu portieren. Da die vollständige Umstellung bei einem hochkomplexen und umfangreichen System einen sehr langen Umstellungszeitraum erfordert, wurde der Weg der sog. „weichen Migration“ gewählt. Über mehrere Versionen hinweg werden einzelne Teilbereiche portiert. Zur Verbindung beider Welten werden WebServices verwendet, die eine in Java programmierte Business-Logik zur Verfügung stellen und innerhalb der Gupta-Komponenten über SOAP eingebunden sind.
  • Vereinheitlichung der internationalen Geschäftsprozesse
  • Vollständige Abbildung der Geschäftsprozesse für Lieferantenvereinbarungen und Provisionen
  • Einführung eines integrierten Transferkonzepts mit Kommunikation zwischen den Märkten über Datenpakete
  • Einführung eines erweiterten Bewertungssystems für die Warenflüsse nach dem FIFO Prinzip
    Zur Dimension des Gesamtprojektes:
    Neben vier großen Hauptkomponenten des Systems gehören noch unzählige Schnittstellen- und Zusatzprogramme, d. h. in Zahlen – mehr als 350 Sourcecode -Dateien – dazu. Die Software kommt auf ca. 17.000 Clients mit den Betriebssystemen Windows 95, Windows NT und Windows XP aber auch auf Linux-Servern zum Einsatz.
    In diesem Projekt entstand das MD-Tool „Web Service-Proxy-Generator für SQLWindows™“.

Web-Projekt

Consulting
1 Mannjahr

Softwareentwicklung
36 Mannjahre
Technologie:
GUPTA Team Developer
Web Service

Service
2 Mannjahre

25. November 2016


Daseinsvorsorge – Absicherung gegen die Risiken des Lebens

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Daseinsvorsorge. Was für ein Wort! Ich nehme an, dass ich nicht der Einzige bin, der sich nur selten Gedanken darüber macht, was sich eigentlich hinter diesem Wort verbirgt. Wie wird berechnet, was der Arzt für seine Behandlung bekommt? Welche Kosten, wenn überhaupt, werden im Fall einer Bestattung erstattet? Welche Art von Unterstützung während Schwangerschaft und Geburt erhält man? Wieviel Geld erhalte ich, wenn ich ein Pflegefall werde.

Die Beantwortung aller dieser Fragen zur Daseinsvorsorge ist in Deutschland gesetzlich geregelt, wird aber unterschiedlich gehandhabt. Nicht nur die verschiedenen Krankenkassen haben unterschiedliche Regelungen, manche Berufsgruppen haben Sonder- bzw. Ausnahmeregelungen.
Man muss sich einmal vor Augen führen, welche groben Schritte von der Inanspruchnahme einer Leistung bis zur Erstattung durchlaufen werden. Aus Sicht der IT soll der gesamte Prozess selbstverständlich ohne Medienbrüche und einen datengetriebenen Workflow gesteuert werden. Der Prozess beginnt mit der Digitalisierung der Antragsbelege und führt über eine automatische Belegprüfung, Erstellung des Bescheids und Auszahlung bis hin zur Archivierung. Im Detail müssen dann die Angaben (durch den Einsatz spezieller Software) einer automatisierten Prüfung auf Einhaltung gebührenrechtlicher Regeln durchlaufen, um die Qualität und Korrektheit der Belegprüfung zu erhöhen.

In diesem komplexen Projekt, in dem es darum geht, ein Altverfahren aus den 90-er Jahren abzulösen, arbeiten Mitarbeiter von MD Consulting in einem größeren Team unterschiedlicher Spezialisten an folgenden Arbeitspaketen:

  • Weiterentwicklung, Test und Dokumentation der Altanwendung zur Leistungsabrechnung
  • Migration der Altanwendung vom Gupta Team Developer 4.x auf Team Developer 6.2
  • Support für die Anwender
  • Unterstützung der Neuentwicklung von Teilkomponenten aus dem Gesamtprojekt zur Leistungsabrechnung

Technologisch handelt es sich um eine neue Client-Server-Anwendung, die in einer Citrix-Umgebung bundesweit zur Verfügung gestellt wird. Als Datenhaltungssystem kommt eine Oracle-Datenbank zum Einsatz, während große Teile der Geschäftslogik als PL/SQL Packages in der Datenbank hinterlegt sind.
Die Entwicklungsarbeiten, bei denen Mitarbeiter von MD Consulting ihren Beitrag leisten, werden auf der Basis des V-Modells (XT) durchgeführt. Auf Basis von Lastenheften wurden Pflichtenhefte erstellt und mit dem Kunden abgestimmt. Die Entwicklungsarbeiten erfolgten anschließend auf Basis dieser Pflichtenhefte.
Im Detail haben Mitarbeiter von MD Consulting bei den Wartungsarbeiten einen Teil des Framework überarbeitet und ergänzt, Altlasten entfernt und ein Refactoring von Teilbereichen des Quellcodes vorgenommen. Hier konnte MD Consulting ihre langjährigen Erfahrungen in der Objektorientierung, Vererbung und Klassenprogrammierung einbringen. Auch die Aufstellung der verwendeten Tools, wie Team Developer, CDK, XML, Report Builder, PL/SQL, Oracle DB, SQL Developer, ERwin, HP QC, IBM Rational Synergy, HP Application Lifecycle, BMC Remedy Action Request offenbart auf Arbeitsebene eine beeindruckende Komplexität.
Im Rahmen der Entwicklungsleistungen wurden Tools der Aquanito-Toolkette eigesetzt. So wurde für die Verwaltung des client- und serverseitigen Quellcodes das Projektmanagement IBM Rational Synergy genutzt.
Für die Protokollieren und Auswertung der diversen Entwickler- und Anwendertests wurde das HP Application Lifecycle Managementsystem eingesetzt. Die Verwaltung der Supportaktivitäten erfolgte über das Ticketsystem BMC Remedy Action Request.
Dieses hier nur skizzenhaft angedeutete IT-Projekt beleuchtet lediglich einen technischen Aspekt der Abwicklung von Leistungen der Daseinsvorsorge. Da mag es eigentlich nicht mehr wundern, wenn man sich nicht allzu oft Gedanken über
die konkreten Schritte bei der Abrechnung dessen, was lapidar Daseinsvorsorge genannt wird, macht. Oder machen möchte.
Die am Projekt beteiligten Mitarbeiter von MD Consulting durften und mussten sich im Rahmen eines über 15 Mannjahre dauernden Projekts mit allen diesen Detailaspekten beschäftigen.

Client-/Server-Projekt

Softwareentwicklung
15 Mannjahre

Technologie:
GUPTA Team Developer 6.2
GUPTA CDK
GUPTA Report Builder 6.2
XML
Datenbank Oracle
PL/SQL
SQL Developer
ERwin
HP QC
IBM Rational Synergy
HP Application Lifecycle
BMC Remedy Action Request

23. November 2016


Unterstützung am MS VS 2012-Projekt bei einem Softwarehaus in Thüringen

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Dezentrale Geräte erfassen Gerätesignale und sind für die Übermittlung an den Server verantwortlich.
Die vom dezentralen Gerät ermittelten Ereignisse werden über eine Schnittstelle an den Server gesendet. Für die Kommunikation wird auf das Protokoll SOAP über HTTP aufgesetzt.
Ereignismeldungen werden empfangen und in der zentralen SQL Datenbank zur Visualisierung und Archivierung gespeichert.
Hierfür wurde eine Webanwendung benötigt. Die vorhandene Webanwendung soll das Monitoring der Signale, das Erzeugen und Pflegen der Stammdaten, sowie die Benutzerverwaltung ermöglichen.
Es soll kein direkter Zugriff auf die Datenbank erfolgen. Alle lesenden und schreibenden Aktionen laufen ausschließlich über Views und Stored Procedure.
Aus Performancegründen wurde auf die Verwendung von Postbacks weitestgehend verzichtet. Die Kommunikation zwischen Client und Server musste aus diesem Grund, wo immer möglich, über Ajax realisiert werden.
Der Zugriff auf die GUI wurde durch Benutzer-Authentifizierung gesichert. Es wurden unterschiedliche Zugriffsebenen für die einzelnen Benutzer definiert, um den Zugriff auf die einzelnen Funktionen zu regeln.

Client-/Server-Projekt

Softwareentwicklung
48 Manntage

Technologie:
MS SQL Server 2012
MS Visual Studio 2012
Framework 4.5
MVC 4.0 mit Razor View Engine
ADO.NET Entity Framework 5.0
JQuery
Ajax
Kendo UI (Telerik)

23. November 2016


FineSolutions AG

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Ein Software- und Beratungshaus aus der Schweiz entwickelt und vertreibt ein Programm für die Export- und Zollabwicklung ab der Schweiz. Das Programm wurde in den 90ern entwickelt mit der Version 1.0 von GUPTA, aktuell verwendetes Entwicklungssystem ist GUPTA Team Developer 5.2.

Das Bestreben des Kunden war, das Programm zukunftsfähig zu machen.

Die Versuche des Entwicklers, die Anwendung auf eine aktuellere Version (GUPTA Team Developer 6.0, GUPTA Team Developer 6.2) zu heben, waren immer daran gescheitert, dass das Programm aus nicht nachvollziehbaren Gründen abstürzte.

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Um den Beratungsaufwand möglichst gering zu halten, wurde zunächst der zugesandte Quellcode analysiert. Aufgefallen war dabei die intensive Verwendung von Fremdkomponenten (XSal2, MTbl u.a.). Auch konnten kleinere Migrationsreste (Referenzen auf alte DLLs und Ähnliches) gefunden und auch beseitigt werden. Doch alle diese Bemühungen waren letztlich nicht erfolgreich.
MD Consulting machte sich auf den Weg in die Schweiz, um an 2 Tagen vor Ort, zusammen mit dem Entwickler des Kunden, intensiv zu versuchen, die Ursache für die Abstürze zu finden.
Durch Code-Umstrukturierung gelang es dann auch spezifische Abstürze zu verhindern, jedoch nur insoweit, dass das Programm dann an anderer Stelle abstürzte. Wir waren uns einig, dass die eigentliche Ursache des Problems ein nicht beabsichtigtes Überschreiben von Speicherinhalten war, dessen Verursacher nicht verortet werden konnte.
Der nächste Schritt ist daher, das Programm neu zu strukturieren und möglichst viele externe Komponenten – welche als Übeltäter am wahrscheinlichsten sind – durch nativen Code zu ersetzen.

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Kundenzufriedenheitsumfrage
Die Qualität der erbrachten Leistung ist …
gut
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Mitarbeiters?
😐
Wie bewerten Sie die Budgettreue von MD Consulting?
hoch
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trifft zu
Würden Sie uns weiterempfehlen?
Ja, auf jeden Fall

Client-/Server-Projekt

Consulting
2 Manntage

Technologie:
GUPTA
Team Developer 6.2

Herr Eberhard, Geschäftsführer und Projektverantwortlicher von FineSolutions 14. November 2016


Media Saturn Systemzentrale GmbH

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MD Consulting unterstützte die Media Saturn Systemzentrale mit 120 Mannjahren im Bereich
Anwendungsentwicklung der dezentralen Systeme, Logistik und Controlling. Die eingesetzten Technologien waren Java, C++, Team Developer und unterschiedliche Datenbanksysteme für Kassenlösungen, sowie Client/Server- und mehrschichtige Anwendungen.

Interview:
Wir sprachen mit Herrn Hans-Joachim Deeg, Geschäftsführer der Media Saturn Systemzentrale GmbH.

Die Zusammenarbeit im Bereich Anwendungsentwicklung zwischen Media Saturn Systemzentrale und MD Consulting wurde für weitere zwei Jahre verlängert. Arbeitet MD Consulting so langsam, dass sie solange zusammenarbeiten müssen?
Hr. Deeg: „Nein, selbstverständlich nicht. Es sind die Anforderungen an unsere IT-Systeme, aber auch speziell an unsere Geschäftsanwendungen, die im Rahmen der erweiterten Expansion steigen. Zusätzlich kommt hinzu, dass wir dabei darauf achten müssen, die Märkte, denen wir die benötigten IT-Systeme zur Verfügung stellen, in den vielen Ländern mit nur einer, über Parameter konfigurierten Version zu versorgen.“
media_markt Während wir in allen diesen Bereichen die Analyse vorantreiben, führt MD Consulting die entsprechende Implementierung durch. Wir arbeiten daher nicht langsam, sondern sehr schnell, konzentriert und hoch produktiv zusammen, um die uns gesetzten Vorgaben zu erreichen.

Können Sie bitte die positiven und die nicht so positiven Aspekte der Zusammenarbeit der beiden Firmen nennen. Was hat Ihnen bei der Ausführung Ihres Geschäftes geholfen, bei welchen Aufgaben, bei denen MD Consulting hätte unterstützen können, kann es noch Verbesserungen geben?
Hr. Deeg: „Zunächst einmal hat sich MD Consulting mit seinen beteiligten Mitarbeitern als äußerst zuverlässig erwiesen. Diese Eigenschaft ist angesichts der Taktrate unseres Geschäftes essentiell: Wir sind in ein sehr enges Terminraster eingebunden, um die Systeme zur Verfügung zu stellen, die die Märkte zur effektiven Durchführung ihres Geschäfts benötigen. Aus diesem Grund müssen wir nun auch eine
weiter verbesserte, zeitlich optimierte Organisation des Anforderungsmanagements angehen.“

Was erwarten Sie von der nächsten Etappe der Zusammenarbeit mit MD Consulting?
Hr. Deeg: „Aufgrund der geschäftspolitischen Ziele, die wir uns vorgenommen haben, müssen wir einen „Quantensprung” in der Zusammenarbeit erreichen, wobei erhöhte Geschwindigkeit und erweiterte Parallelität unter Wahrung der bisher gezeigten Professionalität erreicht werden muss. Ich bin überzeugt, dass wir für ein derartiges Vorhaben den richtigen Partner in MD Consulting gefunden haben.“

Client-/Server-Projekt

Consulting
40 Manntage

Softwareentwicklung
120 Mannjahre

Technologie:
UNIFY/GUPTA Team Developer
Java/J2EE
C++
SOLID

Herrn Hans-Joachim Deeg, Geschäftsführer der Media Saturn Systemzentrale GmbH 8. Juli 2015


Landkreis Eichsfeld

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Das Hauptamt/ Sachgebiet EDV des Landkreises Eichsfeld in Thüringen musste seine Serverlandschaft aus Kapazitätsgründen erweitern und hat damit gleich eine Erneuerung seiner Technik vorgesehen. Die neuen Windows Server 2012 standen zur Installation und Einrichtung der bereits laufenden 6 Oracle Datenbanken der Version 11g mit einer Größe von 5 bis 60 GB bereit. Die Oracle Datenbanken sollten möglichst gleich mit dem aktuellen Patchset 11gR2 überführt werden.
Aufgrund der unterschiedlichen Anwenderanzahl und Anforderungen zur begrenzten Downtime, war ein möglichst effektiver Weg zu wählen und ein paralleles und koordiniertes Arbeiten auf den beiden Servern notwendig.
Unser Oracle-Spezialist war 2 Tage beim Kunden direkt vor Ort, um die Datenbanken einzurichten.
Je nach Umfang und Abhängigkeiten der Schemata wurden verschiedene Methoden gewählt, durchgeführt, auf direkte Fehler getestet und ggf. alternativ wiederholt.
Angewandte Methoden waren:

  • Generieren neuer und „leerer“ Datenbanken mit Datenbankkonfigurationsassistent (DBCA) und Datentransport mit Data Pump Export bzw. Import der gesamten DB oder einzelner Schemata
  • Clonen der Datenbanken mit Offline-Backups und anschließende Anwendung des Datenbank-Upgrade-Assistenten (DBUA)

Anschließend erfolgten die Konfiguration und Tests der Listener.
Weitere erledigte Aufgaben waren: Anpassung der Systemparameter, Konfiguration des Archivelog-Modus, Backupeinstellungen und Erstellen der täglichen Backup-Jobs.
Zusätzlich wurden zur Sicherheit die Online-Redo-Log-Dateien gespiegelt.

Alle 6 Datenbanken wurden erfolgreich überführt und konnten in Betrieb genommen werden.
Nun kam der Moment und es erfolgte der praktische Test. Dieser erfolgte über die Applikation in Kooperation mit den Endanwendern. Bis zu 60 Mitarbeiter aus verschiedenen Fachabteilungen der Behörde arbeiteten parallel mit ihren Anwendungen, um die Lauffähigkeit zu testen.
Das Fazit war, dass unser Techniker beruhigt unseren Kunden verlassen konnte, da alle Datenbanken tadellos und sauber liefen und kein Fehler verzeichnet werden konnte.

Wohnortwechsel

Kundenzufriedenheit:

„Es gibt bei keinem System Probleme. Die Backupjobs laufen fehlerfrei mit je 2 Backupsets. Auch das RMAN-Script für die LKOM-Instanz funktioniert.

Am Dienstag habe ich ein umfangreiches Softwareupdate für LKOM durchgeführt. Dazu habe ich zuvor ein Offline-Backup vorgenommen. Auch hier gab es keinerlei Probleme.

Also, es läuft alles sicher und performant.“

Client/Server-Projekt

Consulting
2 Manntage

Technologie:
Oracle 11gR2

Herr Axel Häger, EDV-Administrator 8. Juni 2015