Ratenzahlung im medizinischem Bereich

Immer weniger Leistungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und immer mehr Leistungen von Ärzten müssen vom Patienten selber getragen werden. Doch dürfen kostspielige notwendige Behandlungen nicht am Geldbeutel scheitern. Daher sind Ratenzahlungen selbst im medizinischen Bereich inzwischen ein absolut wichtiger Vertragsbestandteil.

MD Consulting erstellte für diesen Kunden eine moderne, mehrbenutzerfähige Anwendung, die sich durch ein durchgängiges Rechtekonzept und die Nachvollziehbarkeit in der Bearbeitung der Forderungsdaten sowie deren Archivierung auszeichnet.

Über die 21-jährige Zusammenarbeit mit dem Kunden ABZ möchte ich heute berichten. Entwickelt wurde die Softwarelösung unter Team Developer 6.1 mit Zugriff auf eine ORACLE-Datenbank. Den ausführlichen Bericht können Sie hier lesen.

Sie brauchen auch eine Lösung bei einem Spezialthema rund um den Gupta Team Developer? Oder möchten Sie, dass ein Softwareentwicklungsprojekt realisiert wird? Dann ist MD Consulting Ihr Ansprechpartner. Bei Fragen oder Interesse, schreiben Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0)8122-9740-0.


Anbindung einer TD-Anwendung an SAP über Webservice

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Was macht eine Partnerschaft erfolgreich? Der ideale Business-Partner beflügelt in guten Zeiten und ist eine Stütze in Krisensituationen. So werden wir immer wieder zu Themen rund um den Gupta Team Developer gerufen, um Spezialproblemstellung für unseren Kunden zu lösen.

Ein Beispiel:
Unser Kunde erstellt Software für den Fuhrpark- und Logistikbereich und vertreibt die Softwarelösung deutschlandweit.
Entwickelt wurde die Softwarelösung unter Team Developer 4.1 mit Zugriff auf eine ORACLE-Datenbank. Die vorhandene Lösung wurde auf den GUPTA Team Developer 6.2 migriert und wird die ältere Version mit GUPTA TD 4.1 ablösen.
Zukünftig sollte die Anwendung eine Online-Schnittstelle zu einem SAP-System erhalten. Bisherige Lösungen, die mittels SAP-RFC mit SAP verbunden waren sowie auch neue Lösungen, sollten mittels Webservice mit dem SAP-System kommunizieren.
In dem Workshop wurden den Entwicklern die Grundlagen vermittelt wie die Verwendung von Webservices mittels Team Developer möglich ist. Es wurde eine Integrationsstrategie erarbeitet wie die SAP-Webservices in die bestehende Softwarelösung eingebunden werden können.
Den ausführlichen Bericht können Sie hier lesen.

Sie brauchen auch eine Lösung bei einem Spezialthema rund um den Gupta Team Developer? Oder möchten Sie, dass ein Softwareentwicklungsprojekt realisiert wird? Dann ist MD Consulting Ihr Ansprechpartner, Tel: +49 (0)8122-9740-0, Ihre Ansprechpartnerin: Frau Evelyn Ertel.


Migrationsunterstützung einer Verwaltungssoftware

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Zu migrieren war eine Verwaltungssoftware für ein Serviceunternehmen für Bürosysteme.
Die Software lag in der Version GUPTA Team Developer 3.0 vor. Die Datenbank war die GUPTA SQLBase 9.0. Außer dem Geschäftsführer war auch ein externer Entwickler des Systems anwesend.
Da aktuell noch keine Lizenz für einen neuen Team Developer vorlag, luden wir den aktuellen Team Developer 6.3 SP1 von der Gupta-Homepage herunter und installierten diesen problemlos. Die bestehende Datenbank wurde mit Unload entladen und in eine SQLBase 11.7 der im Team Developer enthaltenen Entwickler Datenbank geladen.

Eine kurze Analyse des vorhandenen Quellcodes ergab wenige externe Komponenten (DLLs). Nur externe Funktionen des WIN APIs aber auch des Team Developer (z.B. sqlwntm.dll) waren eingebunden. Auch ist WORD, Outlook und Excel als ActiveX Komponente integriert.
Nach einer kurzen Einführung in den neuen Team Developer kopierten wir den ‚alten‘ Quellcode und versuchten diesen mit der neuen Version zu kompilieren.

Es traten jedoch schon beim Öffnen der Dateien ‚komische‘ Fehler (this item is not allowed…) auf, als deren Ursache sich schnell einige vergessene im Binärformat gespeicherte Libraries herausstellten.
In der Folge traten noch viele Compilerfehler auf, die jedoch zum größten Teil auf die Include-Struktur der vielen Libraries zurückzuführen waren. Übrig blieben nicht mehr gültige Menüs und Named Menüs, die durch den Konvertierungsvorgang unzureichend ‚migriert‘ wurden. Wir modifizierten die wichtigsten Menüs per Hand und legten die übrigen vorerst still (auskommentiert). Die Anwendung ließ sich daraufhin starten, jedoch gelang eine Anmeldung durch beliebige Benutzer nicht. Als Ursache stellte sich die Verwendung der Funktionen SalStrCompress/SalStrUncompress zur Verschlüsselung der Kennwörter heraus. Als die Verschlüsselung entfernt und die Kennwörter entsprechend geändert wurden, klappte auch das Anmelden an der Datenbank. Auch eine Funktionsprüfung der wichtigsten Funktionen erfolgte positiv. Als i-Tüpfelchen gefiel das ‚frischere‘ Erscheinungsbild bei Einstellung der verschiedenen aktuellen ‚Themes‘ sehr gut.
Abschließend kann gesagt werden, dass die Migration geglückt war, wenn auch noch einiges an Arbeit (Menüs und die Prüfung spezieller Funktionen) zu tun ist, um einen reibungslosen produktiven Einsatz zu gewährleisten.

Sie haben Fragen oder benötigen eine Unterstützung, dann schreiben Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0)8122-9740-0.


Programmpflege und Erweiterung GUPTA-Anwendung

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Unser Kunde, ein Berliner Wirtschaftsverband, hatte neue Anforderungen und Programmänderungen an eine bestehende GUPTA-Anwendung. Die Anwendung ist eine Aktenverwaltungssoftware.
Der ursprüngliche Code wurde in den 90ern erstellt. Im Wesentlichen handelte es sich um einen Source-Code mit wenigen Klassen. Die Bedienung erfolgte durch ein außergewöhnliches Benutzerinterface.
2009 erfolgte eine Migration auf den  GUPTA Team Developer Version 5.2, dann auf GUPTA Team Developer 6.2 und die Datenbankmigration erfolgte auf SQLBase 11.5.
Es waren sowohl alte Bugs zu beseitigen, als auch Erweiterungen durchzuführen. Auch das Look and Feel sollte modernisiert werden.

Folgende Punkte wurden abgearbeitet:

  • Beseitigung von Programmabstürzen
  • Verschiebung abgeschlossener Verfahren in ein Archiv
  • Verbindung von Vorgangsdaten mit abgelegten Dokumenten
  • Import von Accessdaten per ODBC
  • Erstellung einer Übersicht von zusammenhängenden Verfahren
  • Modernisierung des Layouts mit neuem Theme und Ribbon Bar
  • Regelmäßiger Import von extern bereitgestellten Datendateien (CSV) durch ein zusätzliches Stand-Alone-Programm ohne Masken und ohne
    Benutzermitwirkung
  • Masken zum Verwalten der importierten Daten

Unser Kunde hat die Änderung abgenommen und betrachtete das Projekt vorläufig als abgeschlossen. Mit dem Kunden wurde vereinbart, dass er weitere Änderungswünsche und Anforderungen sammelt, dass er das entsprechende Budget einstellt und MD Consulting beauftragt, die Änderungen am Source-Code vorzunehmen. Wieder einmal hat MD Consulting bewiesen, dass wir hohe Qualität liefern. Wie kommen wir darauf? Kunden die uns einmal beauftragen, beauftragen uns in der Regel immer wieder. Qualität ist noch immer die beste Referenz.


Absicherung gegen die Risiken des Lebens

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Daseinsvorsorge. Was für ein Wort! Ich nehme an, dass ich nicht der Einzige bin, der sich nur selten Gedanken darüber macht, was sich eigentlich hinter diesem Wort verbirgt. Wie wird berechnet, was der Arzt für seine Behandlung bekommt? Welche Kosten, wenn überhaupt, werden im Fall einer Bestattung erstattet? Welche Art von Unterstützung während Schwangerschaft und Geburt erhält man? Wieviel Geld erhalte ich, wenn ich ein Pflegefall werde.
Man muss sich einmal vor Augen führen, welche groben Schritte von der Inanspruchnahme einer Leistung bis zur Erstattung durchlaufen werden. Aus Sicht der IT soll der gesamte Prozess selbstverständlich ohne Medienbrüche und einen datengetriebenen Workflow gesteuert werden. Der Prozess beginnt mit der Digitalisierung der Antragsbelege und führt über eine automatische Belegprüfung, Erstellung des Bescheides und Auszahlung bis hin zur Archivierung. Im Detail müssen dann die Angaben (durch den Einsatz spezieller Software) einer automatisierten Prüfung auf Einhaltung gebührenrechtlicher Regeln durchlaufen, um die Qualität und Korrektheit der Belegprüfung zu erhöhen.
In diesem komplexen Projekt, in dem es darum geht, ein Altverfahren aus den 90-er Jahren abzulösen, arbeiten Mitarbeiter von MD Consulting in einem größeren Team unterschiedlicher Spezialisten an folgenden Arbeitspaketen:

  • Weiterentwicklung, Test und Dokumentation der Altanwendung zur Leistungsabrechnung
  • Migration der Altanwendung vom Gupta Team Developer 4.x auf Team Developer 6.2
  • Support für die Anwender
  • Unterstützung der Neuentwicklung von Teilkomponenten aus dem Gesamtprojekt zur Leistungsabrechnung

Technologisch handelt es sich um eine neue Client-Server-Anwendung, die in einer Citrix-Umgebung bundesweit zur Verfügung gestellt wird. Als Datenhaltungssystem kommt eine Oracle-Datenbank zum Einsatz, während große Teile der Geschäftslogik als PL/SQL Packages in der Datenbank hinterlegt sind.
Die am Projekt beteiligten Mitarbeiter von MD Consulting durften und mussten sich im Rahmen eines über 15 Mannjahre dauernden Projekts mit allen diesen Detailaspekten beschäftigen.

MD Consulting als „Premium Value Added Reseller“ bietet Ihnen an, eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Modernisierungsstrategie zu entwickeln. Darüber hinaus nimmt MD Consulting gern Ihre TD-Anwendung in die Wartung, Pflege und Weiterentwicklung. Kunden, die sich für MD Consulting als Softwareentwicklungshaus entschieden haben, sagen über die Zusammenarbeit …

Für einen ersten Kontakt wenden Sie sich bitte an Evelyn Ertel, Tel. +49 (0) 81 22-9740-0, gern auch per E-Mail.


Quellcode und Liegenschaften – ein weites Feld …

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Selbst Flughäfen existieren nicht ewig. Der wohl beste Beleg hierfür ist der Flughafen Berlin-Tempelhof. Doch was geschieht mit dem Areal, den Gebäuden und der Infrastruktur, nachdem der Flugbetrieb eingestellt ist? Da man diese Flächen und Immobilien nicht brach liegen lassen kann (und will), übernimmt in der Regel eine vom Eigentümer gegründete Tochtergesellschaft die Verwertung (vermieten, verpachten, verkaufen) des Immobilienbestands. Das kann dauern…

Die Software, die seinerzeit am Beginn des Umwandlungsprojekts entwickelt wurde, unterstützt nach wie vor die wesentlichen Geschäftsprozesse, aber viele Dinge haben sich im Laufe der Zeit geändert: die Betriebssystembasis, die Anzahl und Qualität der zu verarbeitenden Daten, usw.

Gravierend ist für unseren Kunden die Tatsache, dass mittlerweile auch der letzte Entwickler das Unternehmen verlassen hat. Es erwies sich als unmöglich, den ehemaligen Mitarbeiter weiterhin für die Wartungsarbeiten an der individuellen Software einzuplanen.

In dieser Situation stieß der Kunde auf MD Consulting. Die auch auf der Homepage vorgestellte Aussage, dass MD Consulting die Pflege und Wartung von (mit SQLWindows, Team Developer) entwickelter Individualsoftware übernehmen kann und will, weckte das Interesse der Geschäftsleitung der Verwertungsgesellschaft. Es kam zu ersten Gesprächen…

Die Herausforderung, wie Mitarbeiter von MD Consulting in die Lage versetzt werden können, die Pflege einer (zunächst) unbekannten und zudem auch nicht unbedingt gut dokumentierten Software zu übernehmen, wurde in diesem Fall pragmatisch gelöst, da für den Kunden die zeitnahe Umsetzung von dringend benötigten Änderungen höchste Priorität hatte.

Es geht also nicht um eine umfangreiche Einarbeitung in die gesamte Anwendungssoftware, sondern um die Implementierung von Änderungen und kleinen Erweiterungen. Die Hürde, die überwunden werden musste, bestand darin, dass der Einarbeitungsaufwand im Verhältnis zur Implementierung der Änderungen zu groß gewesen wäre. Die Lösung des Problems besteht nun darin, neben der Änderung der Software auch einen Rahmenvertrag für weitere Arbeiten in den nächsten zwölf Monaten abzuschließen. So entsteht Planungssicherheit für beide Parteien.

Eine weitere Analogie stellte sich ein: die Verwertungsgesellschaft trifft bei ihrer Arbeit immer wieder auf „Altlasten“, die beseitigt werden müssen, bevor die eigentliche Verwertung beginnen kann. So war es auch für MD Consulting: der übernommene Quellcode lag in der Version 2.1 vor. Bevor daher mit der inhaltlichen Arbeit begonnen werden konnte, musste MD Consulting den Quellcode auf eine aktuelle Version überführen. Hier zahlt sich die Erfahrung aus, die MD Consulting in einer Vielzahl derartiger Projekte sammeln konnte. Für den Kunden bedeutet das wiederum, dass er eine Software einsetzt, die problemlos mit den neueren Versionen des Betriebssystems Windows abläuft. Allein durch die erfolgreiche Übernahme des Quellcodes in die aktuelle Version des Team Developer konnte die Zukunftsfähigkeit der Anwendungssoftware erheblich gesteigert werden.

MD Consulting konzentriert sich nun auf die weitere „Verwertung“ der bestehenden Quellcodes nach Anforderungen des Kunden, während unser Kunde weiterhin die Verwertung des Flughafengeländes vornehmen kann – unterstützt durch eine nunmehr wieder optimale Geschäftsanwendung. Spätestens, wenn die Verwertung des ehemaligen Flughafengeländes abgeschlossen ist, wird auch die Zusammenarbeit mit MD Consulting enden. Wie gesagt: auch Flughäfen existieren nicht ewig.


Überführung eines „alten“ Quellcodes in die neueste Version

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Wir bekamen einen Anruf von einem uns bekannten Kunden. Er erzählte uns mit Erstaunen, dass sein Quellcode mit der neuesten Version vom Team Developer kompiliert werden könne. Dabei habe er seinen Quellcode vor vielen Jahren mit „SQLWindows“ entwickelt. Dass seine Anwendungen auch mit Team Developer 6.3 funktionieren würden, hätte er nicht gedacht.

Mit jeder neuen Version wird der Team Developer besser. Er bietet mehr Funktionen und Möglichkeiten. Außerdem werden neuere Team-Developer-Versionen von aktuellen Betriebssystemen unterstützt. Das gewährleistet zusätzlich den Support durch den Hersteller. Viele Kunden befürchten jedoch, dass nach einem Update ihre Quellcodes nicht mehr kompiliert werden können. Denn oft pflegen sie ihre Quellcodes nach wie vor auf der Basis von Team Developer 2 oder Team Developer 3. Diese Versionen sind jedoch mindestens zehn Jahre alt – meist noch älter.
Im letzten Geschäftsjahr häuften sich deshalb die Kundenanfragen, ob wir bei der Übernahme des „alten“ Quellcodes in die aktuelle Version vom Team Developer helfen können. Zwar waren die Kunden mit den kompilierten Anwendungen zufrieden. Aus verschiedensten Gründen jedoch, scheint die Übernahme ihres bestehenden Quellcodes in die aktuelle Version vom Team Developer wichtig und notwendig.
Eine Reihe unserer Kunden haben zunächst versucht, diese Übernahme selbst zu bewerkstelligen. Entweder händisch oder mit den Tools, die zum Lieferumfang vom Team Developer gehören. Einige Bemühungen klappten jedoch nicht: die Anwendungen stürzten plötzlich ab. In diesen Fällen landete das Problem bei Mitarbeitern von MD Consulting.

Warum hat die Übernahme in diesen Fällen nicht funktioniert? Es wurden nicht alle auf dem Quellcode hinterlegten Referenzen bearbeitet und angepasst. Oft werden Referenzen „übersehen“. Denn manche sind nicht auf dem Quellcode direkt, sondern als Properties binär im Quellcode gespeichert.
Solche Probleme lassen sich am besten wie folgt lösen: Optimal ist es, eine Kopie des Projektes zu erstellen, das ganze Projekt zu „mergen“ und als Text abzuspeichern. So kann man am besten – mit der Hilfe eines Editors – nach Referenzen auf „DLL“ suchen. Diese „Stellen“ zeigen, wie der Kunde im Originalquellcode vorgehen muss, um das Problem zu lösen.
Allerdings sind verborgene Referenzen nicht die einzige Ursache für plötzliche Abstürze. Auch Fremdkomponenten können zu Fehlern bei den Anwendungen führen. Diese Bereiche müssen dann genauer untersucht werden, um weitere Probleme zu eliminieren.
Letztlich hat bei den nunmehr fast zweihundert Projekten „Quellcodeübernahme“, die MD Consulting in den letzten Jahren für ihre Kunden durchgeführt hat, am Ende immer eine, unter der aktuellen Version vom Team Developer, lauffähige Software gestanden.
Für einen Teil unserer Kunden ist der „Job“ damit erledigt: es wird eine neue Version mit Team Developer 6.x gebunden und – vermutlich mit geringfügigen optischen Korrekturen – den Anwendern (ohne dass sie es notwendigerweise wissen müssen) zur Verfügung gestellt. Die Anwendung sieht optisch etwas anders aus, aber sie tut genau das, was sie die letzten Jahre auch gemacht hat.
Manchen Kunden reicht das jedoch nicht. Sie wollen mehr. Was diese Kunden mehr wollen und wie man zusammen mit diesen Kunden den Weg „zum mehr“ erarbeiten kann, soll im nächsten Bericht beschrieben werden.

MD Consulting stellt sich Ihnen als Ihr Gupta-Migrationsspezialisten vor. Wir haben bereits vielen Gupta-Entwicklern geholfen, auf die aktuelle Version des Team Developers zu migrieren.
Lesen Sie im Erfahrungsbericht und überzeugen Sie sich, dass man sich mühevoll dieses Know-how erarbeiten oder aber dem Versionswechsel von einer Altversion auf die aktuelle Version, in Zusammenarbeit mit den Experten von MD Consulting vornehmen kann.

Bei Fragen oder Interesse, schreiben Sie einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 81 22-9740-0.